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05. März 2007. Fotostrecken: Reise & Freizeit Der indische Unionsstaat Uttarakhand


Der indische Unionsstaat Uttarakhand

Mit dieser Fotostrecke präsentieren wir den erst seit wenigen Jahren politisch existierenden nordindischen Unionsstaat im Zentralhimalaya, der etwa so groß ist wie die Schweiz, neben den bisherigen landeskundlichen Informationen auch visuell. Der Staat, der seit dem 1. Januar 2007 nun auch offiziell diesen Namen trägt, war im November 2000 unter dem Namen Uttaranchal gegründet worden. [mehr ...]

28. Februar 2007. Rezensionen: Politik & Recht Weltmacht Indien

von Verena Sommer - Medium: Buch

Seit drei Jahrzehnten bereist der Sozialwissenschaftler und langjährige Spiegel-Korrespondent Olaf Ihlau den indischen Subkontinent. [mehr ...]

11. Februar 2007. Rezensionen: Kunst & Kultur Liebe aus Indien

von Reinhold Schein - Medium: Buch

Sudhir Kakar, Psychoanalytiker und Schriftsteller, wurde bekannt durch seine Studien zu Kindheit, Sexualität, Religion und Gesellschaft in Indien. Seine Anthologie moderner Geschichten über die Liebe erschien bereits 1999 auf Englisch. Sie enthält zwölf aus verschiedenen Regionalsprachen übersetzte und zwei auf Englisch geschriebene Erzählungen. Die deutsche Ausgabe ist eine Sekundärübersetzung dieser englischen Anthologie. [mehr ...]

28. Januar 2007. Nachrichten: Politik & Recht Uttarakhand als Neujahrsgeschenk

Der erst im November 2000 gegründete nordindische Unionsstaat Uttaranchal im Zentralhimalaya heißt seit dem 1. Januar 2007 offiziell Uttarakhand. Die hindu-nationalistische Opposition bezeichnet die Umbenennung als Wahltrick. [mehr ...]

08. Januar 2007. Nachrichten: Forschung & Technik Vorsicht bei der Vorsorge

Das indische System zur Kontrolle der Biosicherheit kämpft mit Problemen. Kleinbauern haben illegal Gen-Baumwolle angebaut, weil ihnen die Feldversuche zu lang dauerten. Auf Druck von Umweltgruppen hat die Regierung sozioökonomische Aspekte in die Prüfung zur Biosicherheit aufgenommen. Die indische Erfahrung hat globale Bedeutung. [mehr ...]

08. Januar 2007. Rezensionen: Kunst & Kultur Namita Gokhale: Großmutters Tempel

von Nadja-Christina Schneider - Medium: Buch

Der Roman "Großmutters Tempel" handelt vom Aufstieg eines Hindu-Tempelkomplexes in einem Delhier Slum zu Zeiten der Janata Dal-Regierung (Ende 1980er/Anfang 1990er Jahre). Ungeachtet der fiktiven und teilweise an den magischen Realismus erinnernden Elemente spiegelt die beschriebene Entwicklung des Tempellebens dennoch viele Facetten der jüngeren indischen Geschichte wider, von der raschen Urbanisierung, anhaltend starken Binnenmigration aus den ärmeren Regionen Indiens bis hin zum religiösen Eklektizismus, der beispielhaft für die Entwurzelung und Neuerschaffung sozialer Identitäten in der Großstadt steht - nicht selten unter dem Einfluss medialer Glücksverheißungen sowie der allgegenwärtigen Hindi-Filme. [mehr ...]

12. Dezember 2006. Rezensionen: Politik & Recht Tibet im Exil

von Klaus Julian Voll - Medium: Buch

Die Frankfurter Buchmesse 2006 hatte Indien als Partnerland. Trotzdem könnte es wertvoll sein, angesichts der fertig gestellten Bahnlinie nach Lhasa und ihrer geostrategischen Konsequenzen auch an das Schicksal Tibets und seiner Menschen, von denen ein Teil seine Heimat in Indien hat, zu erinnern, zumal dieses vor vier Jahren erschienene Werk trotz geopolitischer Veränderungen auch heute noch von Relevanz ist. [mehr ...]

16. November 2006. Rezensionen: Kunst & Kultur Alka Saraogi: Umweg nach Kalkutta

von Martina Stobinsky - Medium: Buch

"Der Geschichten auf dieser Welt gibt es unendliche, denn jeder Mensch hat die Geschichte seiner eigenen Welt in sich. Man kann es auch so sagen: Jeder Mensch hat in sich die Geschichte seiner eigenen Welt, und diese Welten sind auch unendlich." [mehr ...]

11. November 2006. Analysen: Geschichte & Religion Aspekte der Heterogenität des Islam in Indien

Indien ist nach Indonesien und Pakistan der Staat mit der drittgrößten muslimischen Bevölkerung der Welt. Zum Zeitpunkt der letzten Volkszählung (2001) machten die 138 Millionen muslimischen Inder einen Anteil von 13,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung aus. Eine oftmals monolithische Darstellung des Islam widerspricht - nicht nur in Indien - der Realität. Muslimische Inder vereinen, ungeachtet wirtschaftlicher, sozialer, linguistischer und politischer Unterschiedlichkeiten eine Vielzahl religiöser Identitäten. Muslime bilden weder sprachlich, sozial, demographisch noch religiös eine einheitliche oder homogene Gemeinschaft. [mehr ...]

11. November 2006. Analysen: Kunst & Kultur Perennial 'Us' and 'Them'

This paper argues that Hindi Popular Cinema or Bollywood [1], as it is affectionately known, has perennially struggled to depict the Muslim community on screen as more than a heap of stone-age caricatures, and thereupon, failed to engage with the Muslim community constructively. [mehr ...]

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